Weihnachtliches Schokoladenbrot

schokobrot
Ihr braucht:
250 g weiche Butter
250 g Zucker
250 g Vollmilchschokolade
200 g Haselnüsse, gemahlen
100 g Mehl
6 Eier
2 TL Zimt
1 TL Kardamon
1 EL Backkakao
1TL Backpulver
200 g Vollmilchkuvertüre
Gehobelte Mandeln

Schokolade mit einer Küchenreibe fein reiben. Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren. Dann nach und nach die Eier dazugeben und weiterrühren bis eine schöne, gleichmäßige Masse entsteht. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach zugeben. Dann kommen die Gewürze, die Nüsse, Kakao und die Schokolade dazu. Gut verrühren.
Den Teig nun auf einem, mit Backpapier ausgelegten, hohen Blech (Obstkuchenblech) verteilen. Bei 180°C Umlauft ca. 20 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die Kuvertüre schmelzen. Ich stelle sie dazu in einer feuerfesten Schüssel mit in den Backofen.
Nach Ablauf der Backzeit das „Brot“ aus dem Ofen nehmen und die Kuvertüre direkt darauf verteilen. Ein paar Mandeln darüber streuen und gut auskühlen lassen. Am besten über Nacht. Dann mit einem scharfen Messer Quadrate ausschneiden.

Ich backe dieses Schokoladenbrot das ganze Jahr über. In der Weihnachtszeit wird es mit den Gewürzen weihnachtstauglich gemacht.
Ein einfaches, und leckeres Rezept.

Lieblings Lebkuchen

Ich liebe Lebkuchen. Hier mein liebstes Rezept. Die Lebkuchen sind schön weich und bleiben lange frisch. Man kann sie sehr gut aufbewahren.
Ab besten schmecken sie ab dem 2 Tag. Dann haben sich die Aromen erst richtig schön entfaltet.
lebkuchen
Ihr braucht:
5 Eier
450 g Zucker
200 g Marzipanrohmasse (zimmerwarm; kleingeschnitten)
100 g Zitronat
100 g Orangeat
200 g Haselnüsse gemahlen
100 g Mandeln gehackt
200 g Mandel gemahlen
400 g Kuvertüre nach Geschmack (Zartbitter oder Vollmilch)

2-3 TL Lebkuchengewürz
2 TL geriebene Zitronenschale
Etwas Zitronensaft, wer möchte einen Schuß Rum oder Rumaroma
Oblaten mit ca. 75 mm Durchmesser

Die Eier mit dem Zucker und dem Marzipan in der Küchenmaschine zu einer sämigen Masse schlagen. Der Zucker sollte weitesgehend gelöst sein.Dann alle anderen Zutaten nach und nach dazugeben. Alles gut mischen.

Nun müsst ihr die Oblaten spalten, das geht am besten mit einem scharfen Messer. Legt die Oblate nun mit der rauen Seite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Mit 2 Teelöffeln nun den Teig mittig auf die Oblate setzen. Gut Walnussgroß. Der Teig verläuft noch beim Backen.

Ofen auf 160°C Ober-/ Unterhitze vorheizen und ca. 30 Minuten backen.

Nach dem Backen gut auskühlen lassen und mit der Kuvertüre überziehen.
Trocknen lassen und in einer luftdichten Dose lagern.

Apfelkuchen

Jetzt wird es Zeit für den ersten Apfelkuchen des Jahres. Ich liebe die Kombination aus Nüssen und Äpfeln, und es ist nun auch eindeutig Apfelkuchenzeit.
Diese Tage habe ich bei http://pastasciuttablog.blogspot.de/ ein Rezept für einen wunderbaren Apfelkuchen entdeckt. Da der Puppenstubenkuchen leider nicht alle meine hungrigen Kuchenmäulchen stopft, habe ich ein wenig improvisiert und ihn abgewandelt. Er hat uns allen ausnehmend gut geschmeckt, und kommt auf die Hitliste meiner Lieblingskuchen.

apfelkuchen

Ihr braucht eine 26 cm Springform.
Teig:
200 g Butter, weiche
200 g Rohrzucker
100 g Walnusskerne, gemahlen
100 g Mandeln, gemahlen
200 g Mehl
4 Eier
1/2 TL Kardamon
2 TL Zimt
1 Prise Salz
1 TL Backpulver

Topping:
3 Äpfel (Boskop)
3 Eier
200 g Zucker
1 Backaroma Vanille (wer mag auch gerne Rum)
200 g Sahne

Springform gut einfetten (Kuchen pappt leicht an), Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Die weiche Butter mit dem Rohrzucker schaumig schlagen, geht am besten in der Küchenmaschine.
Dann die gemahlen Nüsse mit Kardamon, Zimt und Salz zur Masse geben und gut mischen. Nun die Eier nach und nach dazugeben bis alles gleichmäßig vermischt ist.
Jetzt das Mehl mit dem Backpulver mischen und zur Nussmasse geben. Gut unterrühren. Den Teig nun in die Springform geben.

Für das Apfeltopping die Äpfel entkernen und in ganz dünne Scheiben schneiden. Teig nun mit den Äpfeln belegen. Die Eier mit Zucker, Sahne und Vanille verquirlen und über die Apfelscheiben gießen. Nun kommt der Kuchen für etwa 60 min in den Ofen.

Gut in der Form auskühlen lassen. Ist der Kuchen noch zu warm bleibt er leicht kleben, und das Topping ist noch nicht fest genug.
Also lieber ein bisschen länger warten.

Pumpkin Cheesecake

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Es muss aber nicht immer Kürbissuppe sein. Die liebe Barbara hat mich auf die Idee für diesen Pumpkin Cheesecake gebracht. So habe ich mein liebstes Käsekuchen Rezept ein wenig umgewandelt und herausgekommen ist dieser sehr leckere Kuchen, der auch schon für ein bisschen Vorweihnachtsstimmung sorgt.
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Boden:
200 g Butterkekse
2 EL brauner Zucker
120 g zerlassene Butter
Etwas Zimt

Teig:
600 g Frischkäse (Vollfett)
1 Speisekürbis mittelgroß
4 Eier
200g Schmand
250 g Zucker
1/2 TL Zimt
Muskatnuss gemahlen
Nelken gemahlen
Alternativ Lebkuchengewürz 1 TL
Mehl nach Bedarf

Boden vorbereiten:
Die Butterkekse fein mahlen. Am besten im Standmixer. Zur Not kann man sie auch in einen Plastikbeutel geben und klein schlagen.
Die Butter zerlassen. Kekspulver, Butter, Zucker und den Zimt gut vermischen. Die Masse in eine vorbereitet Springform geben. Gleichmäßig verteilen und gut andrücken.

Teig vorbereiten:
Den Kürbis halbieren, die Kerne und das lockere Fruchtfleisch mit einem Löffel entfernen. Dann den Kürbis würfeln und in kochendem Wasser garen bis er schön weich ist. Abgießen und das weiche Kürbisfleisch von der Schale lösen. Das geht ganz leicht. Die Schale verwenden wir nicht. Dann das Kürbisfleisch mit einem
Stabmixer pürieren. Es sollten dann etwa 500 g Kürbismasse sein.

Den Frischkäse in eine Schüssel geben und mit der Küchenmaschine glatt rühren. Dann nach und nach den abgekühlten Kürbis dazugeben.
Nun alle weiteren Zutaten dazu geben. Die Gewürze zum Schluss. Nimmt man Lebkuchengewürz wird der Kuchen schön weihnachtlich.
Aber Vorsicht mit der Menge. Lieber sparsam dosieren, sonst überdecken die Gewürze den Kürbisgeschmack.

Wenn alles schön glatt gerührt (der Zucker sollte ganz gelöst sein) ist gibt man löffelweise Mehl dazu bis die Masse etwas eindickt. Etwa 4-5 gehäufte Löffel. Die Masse sollte nicht zu flüssig sein, aber auch nicht zu dick. Sie sollte immer noch langsam vom Löffel laufen.

Dann kommt die Masse in die Springform.
Bei 180°C Umluft ca. 60 min backen.
Kurz abkühlen lassen und dann für etwa 3-4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
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Viel Spaß und guten Appetit!