Ciabatta

Hier mein liebstes Ciabatta Rezept.

brotfertig

500 g Mehl (Typ 550 wenn möglich, sonst 405er)
½ Würfel Hefe
350 ml lauwarmes Wasser
2 TL Salz
1 TL Zucker
5 EL Olivenöl
Getrocknete Kräuter nach Geschmack

Das Mehl in eine Schüssel geben (Küchenmaschine).
Die Hefe und den Zucker im Wasser auflösen und zum Mehl geben.
Alles ein paar Minuten in der Küchenmasche kneten lassen.
1 Stunde abgedeckt gehen lassen.

Dann das Salz, Olivenöl und die getrockneten Kräuter dazugeben.
Ich gebe gerne Oregano, Basilikum und Knoblauch dazu. Man kann die Kräuter natürlich auch weglassen, oder nach Geschmackt Oliven, Nüsse,…einarbeiten.
Den Teig noch mal gut 10 Minuten in der Maschine laufen lassen bis das Öl gut eingearbeitet ist und der Teig eine geschmeidige Konsistenz hat.
Noch mal 2 Stunden gehen lassen.

Nun kurz von Hand durchkneten und auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen.
Die Menge reicht für 2 Brote. Teig teilen und Brotlaibe formen, mit Geschirrtuch abdecken und 30 Minuten ruhen lassen.

brotschaufel

Inzwischen kann man den Backofen vorbereiten.
Den Pizza/Backstein auf eine der unteren Schienen legen (nicht ganz nach unten) und den Ofen auf maximaler Temperatur (250°C) Ober-/Unterhitze mit dem Stein vorheizen. Ideal 30-45 Minuten vorheizen damit der Stein die Hitze gut speichern kann.
Den Brotlaib auf eine gut bemehlte Schaufel (Pizza/Brotschaufel aus Holz) legen.
Eine Schale mit Wasser auf den Boden des Backofen geben.
Temperatur auf 220° reduzieren und das Brot mit der Schaufel in den Ofen „einschießen“.
Wenn die Schaufel gut bemehlt war sollte es gut auf den Stein rutschen.
Nach 10 Minuten Backzeit die Wasserschale entfernen und die Temperatur auf 190°C reduzieren.
Nun noch weitere 15-20 Minuten weiterbacken. Gegen Ende der Backzeit das Brot beobachten, damit es nicht zu dunkel wird.
Jeder Ofen backt etwas anders. Bei mir reicht eine Gesamtbackzeit von 25 Minuten, dann ist es für mich ideal.

Brotofen

Man möge mir den “Zustand” meines Backsteins verzeihen, hier wurde schon einiges drauf gebacken….

Pizza, Pizza….

Ich liebe Pizza! Hier mein Rezept für Pizza, die sich durchaus mit der aus einer Pizzeria messen kann. Tatsächlich habe ich beim Italiener schon schlechtere gegessen. Es sieht auf den Ersten Blick nach viel Aufwand aus, ist es aber nicht. Der tatsächliche Zeitaufwand ist sehr gering. Der Teig macht alles selbst. Den Teig kann man auch gut vorbereiten. Ich habe eigentlich immer welchen im Kühlschrank. Wie gesagt – Ich liebe Pizza!

Ausreichend für 4 Pizzen je ca. 26 cm

500 g Mehl (Pizzamehl 00)
300 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
2 Esslöffel Olivenöl
1 1/2 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zucker

Hefe im Wasser auflösen und alle Zutaten in eine Schüssel geben. Ich gebe alles in die Küchenmaschine. Dann mindestens 20 Minuten kneten. Wird von Hand schwierig, daher empfehle ich hier eine Küchenmaschine zu verwenden. 20 Minuten im Knetprogramm laufen lassen. Durch das lange Kneten wird der Teig besonders geschmeidig. Dann 2 Stunden gehen lassen. Er sollte sich nun mindestens verdoppelt haben. Dann den Teig in eine Schüssel mit dicht schließenden Deckel geben und in den Kühlschrank stellen. 1-2 Tage sollte er so reifen. Ich hatte ihn auch schon 1 Woche im Kühlschrank, er verdirbt nicht. In der Zeit im Kühlschrank reift der Teig, bekommt eine tollen Geschmack und die perfekte Konsistenz. Wichtig ist ein dicht schließender Deckel, damit der Teig nicht austrocknet. Der Teig geht im Kühlschrank noch gut auf, deshalb einen Behälter mit ausreichend Platz verwenden.
pizzateig

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen kurz durchkneten (schleifen), in 4 Teile schneiden und zu Kugeln formen. Dann die Teigkugeln mit Mehl bestäuben und mit einem feuchten Geschirrtuch abdecken damit sie nicht austrocknen und nochmal 1-2 Stunden gehen lassen. Fertig. Der Teig ist jetzt auch sehr gut zu verarbeiten, sehr elastisch und nicht klebrig. Man sollte ihn ganz problemlos ziehen können.

Wenn ihr es ohne Kühlschrank machen wollt einfach das Wasser auf 250 ml reduzieren und 1-2 Stunden gehen lassen.

Ich backe die Pizza auf dem Pizzastein im Gasgrill. Wegen der hohen Temperatur. So wird er am besten. Alles ab 300°C liefert ein Ergebnis, das sich mit dem aus einer Pizzeria messen kann.
Wenn man keinen Gasgrill hat, tut es auch der normale Backofen. Dann empfiehlt sich den Ofen auf maximaler Temperatur mit dem Pizzastein aufzuheizen. Der Pizzastein speichert die Hitze und backt die Pizza von unten schön knusprig durch. Da ich es recht schwierig finde die Pizza direkt auf den Stein zu befördern, nutze ich Eisenbleche (ohne Beschichtung) und schiebe diese auf den Stein. Perfekt. Alles bleibt wo es hingehört und man kann so Pizza um Pizza bequem vorbereiten.

pizza2

Tipps zum Belegen:
Als Basis einfach eine Soße aus passierten Tomaten, Salz, Pfeffer, Basilikum (getrocknet), Oregano (getrocknet) herstellen. Knoblauch nach Geschmack.
Dann den Käse drauf, sieht schöner aus, wenn man den restlichen Belag noch sieht und er nicht unter einer Käsehaube verschwindet.
An Käse verwende ich bevorzugt Mozzarella. Er ist recht geschmacksneutral und überdeckt somit das Aroma der anderen Zutaten nicht.
Sehr gut sind auch Gorgonzola, Gouda und Ziegenkäse (Rolle). Das muss man einfach testen.
Möchte man frische Zutaten wie Basilikum oder Rucola verwenden empfiehlt es sich diese nach Ende der Backzeit aufzulegen. Sie werden sonst matschig und das Aroma ist nicht mehr so schön.
Ansonsten packt man einfach drauf was man am liebsten mag. Grundsätzlich gilt, eher weniger Belag als zu viel und nicht zu viele Zutaten kombinieren. Die Zutaten sollten auch nicht zu nass sein, dann wird es schnell matschig in der der Mitte.
pizza1

Bei der Mehlsorte habe ich Pizzamehl 00 angegeben. Ich habe hier mit verschiedenen Mehlen getestet und konnte keine großen Unterschiede feststellen. Wenn man sich an die 20 Minuten kneten hält geht auch das handelsübliche 405er. Fertige Teigrohlinge kann man auch gut einfrieren. Je nach Temperatur ist die Pizza in 5-10 min fertig, ab besten immer ein Auge draufhalten, da sie bei großer Hitze schnell verbrennen kann.

Käsesahne im Glas – ohne Backen

kaeseFür 4 große Gläser

Für den Boden:
100 g Butterkeks (Alternativ Zwieback oder Löffelbiskuit)
50 g Butter

Für die Käsesahne:
2 Becher Sahne
375 g Magerquark
50 g Zucker (Mehr oder weniger je nach eigenen Geschmack)
1 Päckchen Vanillezucker
Geriebene Zitronenschale
Etwas Zitronensaft

Die Butterkekse in einem Mixer fein zerkleinern. Die Butter auf kleiner Flamme in einem Topf schmelzen, dann die Butterkekskrümel einrühren bis eine homogene Masse entsteht. Keksmasse im Topf bereithalten.

Die Sahne schnittfest schlagen, höchste Stufe Küchenmaschine. Dann den Quark dazugeben und auf kleinster Stufe verrühren. Währenddessen den Zucker und den Vanillezucker einrieseln lassen und langsam weiterrühren. Zitronenschale und etwas Zitronensaft dazugeben. Hier gilt, das ist Geschmackssache. Ich mag es gerne etwas zitroniger und gebe mehr Zitronenschale und Saft dazu. Sollte es noch nicht süß genug sein, kann man noch etwas Zucker dazugeben. Einfach die Masse abschmecken.

Nun die Keksmasse als Boden in die Gläser geben. Dann Käsesahne drauf. Dann wieder eine Schicht Keksmasse. Zum Abschluss Käsesahne und falls noch etwas übrig ist als Deko Keksmasse darüber bröseln. Nach Geschmack mit Obst dekorieren und für einige Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen.

Wenn man die Menge der Zutaten verdoppelt erhält man einen ganzen Kuchen. Ich mache es gerne in den Gläsern, da es die perfekte Menge für 2 Personen und ein langes Wochenende ist. Man braucht auch keine Gelatine da die Masse so auch schön fest wird. Viel Spaß beim nach“backen“. Freue mich auf Kommentare und Fragen!

Marzipan Schleifen

marzipanzopf

Für den Teig:
500 g Mehl, 405
1 Würfel Hefe
¼ l lauwarme Milch
80 g Zucker
80 g weiche Butter
½ TL Salz

Die Milch erwärmen und die Hefe darin auflösen. Dann alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und mindestens 5 Minuten kneten lassen bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Die Füllung:
2 Eiweiß (die Eigelb für später aufheben)
200 g Marzipanrohmasse
50 g Zucker
2-3 Esslöffel Amaretto

Für den Zuckerguss:
250 g Puderzucker
Etwas Milch
Amaretto nach Geschmack

Alle Zutaten für die Füllung in die Küchenmaschine geben und gut mischen. Das Marzipan vorher in Stücke schneiden.

Den Teig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Es sollte ein Rechteck von etwa 50 auf 40 cm sein. Jetzt die Füllung darauf verteilen. An den Rändern etwa 2 cm Platz lassen.
belag

Nun den Teig aufrollen. Man hat nun eine etwa 50 cm lange Teigwurst vor sich liegen.
Mit einem scharfen Messer, oder einer Küchenschere, wird diese von unten nach oben aufgeschnitten. Man hat nun 2 Stränge. Jeden Strang nun zu einem Zopf flechten. Dazu einfach ab der Mitte locker übereianderlegen. Mit einem Küchentuch abdecken und etwa 30 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 200°C Ober-/Unterhitze aufheizen.

strang

zopf

Eigelb mit etwas Milch verquirlen und die beiden Schleifen damit bestreichen, zum Schluss mit gehobelten Mandeln bestreuen.
bestreut

Die Schleifen in den Ofen geben und etwa 30 Minuten backen bis sie schön braun sind.
Zuletzt mit Zuckerguss überziehen. Bei diesen Schleifen schmeckt mir der Guss mit einem Schuss Amaretto besonders gut.

Kokos-Schoko-Kranz

kokoskranz

Dieses Rezept habe ich von einem lieben Bekannten erhalten. Der hat es wiederum von einem Bäcker. Der Teig ist perfekt zu verarbeiten und sehr gut für alle Kreationen mit Füllungen zu verwenden. Hier nun das Originalrezept nach einem Bäcker aus Herrstein.

Teig:
500 g Mehl, 405
1 Würfel Hefe
¼ l lauwarme Milch
80 g Zucker
80 g weiche Butter
½ TL Salz

Die Milch erwärmen und die Hefe darin auflösen. Dann alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und mindestens 5 Minuten kneten lassen bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Während der Teig knetet die Füllung bereiten:

150 g Kokosflocken
130 g Zucker
100 g gemahlener Zwieback
2 Esslöffel Backkakao

Alles vermischen und mit etwas Wasser zu einer streichfähigen Masse verarbeiten. Darauf achten, dass es nicht zu flüssig wird.

Den Teig nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Für einen Kranz sollte er etwa 50 auf 40 cm groß sein. Jetzt die Füllung darauf verteilen. An den Rändern etwa 2 cm Platz lassen. Nun den Teig aufrollen. Man hat nun eine etwa 50 cm lange Teigwurst vor sich liegen. Mit einem scharfen Messer, oder einer Küchenschere, wird diese von unten nach oben aufgeschnitten. Die beiden Teile kann man nun flechten. Man legte sie einfach locker umeinander. Es entsteht ein Zopf. Nun den Zopf an den Enden verbinden und auf ein Blech geben.

Mit einem Küchentuch abdecken und etwa 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze aufheizen. Den Kranz in den Ofen geben und 30-35 Minuten backen.

Zuletzt mit Zuckerguss überziehen.

Ketchup selbstgemacht

Ketchup

200 g Tomatenmark
1 Tasse Wasser
2 EL Essig
2 EL Honig, alternativ ein paar Spritzer Süßstoff für die Low Carb Variante
½ TL Salz
2 Prisen Piment
2 Prisen Nelken
Weitere Gewürze nach Geschmack (Curry, Chili, Knoblauch…)

Alle Zutaten mischen und auf kleiner Flamme 20 min köcheln lassen.
Abschmecken, und in ein Behältnis umfüllen. Im Kühlschrank aufbewahren.

Seit ich diesen Ketchup mache, haben wir nie mehr welchen gekauft. Er schmeckt, ist schnell gemacht und man kann ihn würzen wie man möchte. Das wichtigste: Es sind keine chemischen Zusatzstoffe enthalten. Günstig ist er zudem.

Die Mega Burgerrolle – Low Carb

Die Mega Burgerrolle – Low Carb

Für den Teig/Boden:
250 g. Quark
2 Eier
½ Päckchen Backpulver
½ Teelöffel Salz

Alle Zutaten verrühren, und auf ein mit Backpapier streichen. Es sollte ein Rechteck sein, das groß genug ist es ordentlich zu belegen und dann noch aufzurollen (wie ein Enchilada). Bei 180 Grad Umluft etwa 30 Minuten backen.

Für den Belag/Füllung:
Salat in feine Streifen geschnitten
1 große Tomate
200 g Hackfleisch (wer Kalorien sparen möchte nimmt mageres Rinderhack)
Geriebener Käse nach Geschmack
Frischkäse, oder Saure Sahne

Während der Boden im Ofen ist, das Hack anbraten und mit Salz und Pfeffer anbraten.
Boden aus dem Ofen nehmen, und vorsichtig vom Backpapier lösen. Mit dem Salat und den Tomaten belegen. Das Hack darauf verteilen und zum Schluss den Käse darüber streuen.

Nochmals in den Ofen schieben und den Käse schmelzen lassen.

Wenn der Käse geschmolzen ist das Blech aus dem Ofen nehmen und etwas Fischkäse oder Saure Sahne darüber streichen. Mit Salz etwas nachwürzen. Zu einer Rolle aufrollen und genießen.

Würzen kann man auch mit selbstgemachtem Ketchup, Rezept hier im BlogKetchup selbstgemacht

Was die Füllung anbelangt sind der Fantasie und dem eigenen Geschmack hier keine Grenzen gesetzt. Ich würze das Hack gerne mit Kreuzkümmel und gebe zum Schluss ein paar Chiliflocken darüber. Als Käse kann man auch gut Feta verwenden. Die Vegetarische Variante geht gut mit Käse und gebratenen Gemüse wie Aubergine und Paprika. Das ist immer meine Variante. Hier schmeiße ich auch immer noch ordentlich Knoblauch dran.

Low Carb Brot

Low Carb Brot ohne Mehl

brot_lowcarb
6 Eier
500 g Magerquark
1 P Backpulver
250 g Haferkleie
50 g Dinkelkleie
1 TL Salz

Alle Zutaten gut vermischen und in eine gefettete Backform geben.
Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen und etwa 50 min Backen.

Dies ist ein Grundrezept. Man kann es weiter nach Geschmack verfeinern. Weitere Körner untermischen oder etwas Brotgewürz dazugeben.

Das Brot wird schon schnittfest und kann gut über mehrere Tage gegessen werden. Am besten im Kühlschrank aufbewahren.

Haferkleie hat zwar Kohlenhydrate, allerdings können diese zum größten Teil nicht vom Darm aufgenommen werden. Haferkleie quillt mit dem Nahrungsbrei auf und sättigt ungemein. 2 Scheiben von dem Brot und man ist stundenlang pappsatt.

Grundrezept für Low Carb Pizzaboden

Low Carb Pizzaboden aus Thunfisch

300 g Thunfisch aus der Dose im eigenen Saft
3 Eier

Den Thunfisch gut abtropfen lassen. Eventuell noch etwas ausdrücken.
Die 3 Eier dazugeben und alles gut mischen.
Ich nehme den Stabmixer, dann wird die Masse homogener und mischt sich besser.

Auf ein mit Backpapier ausgelegetes Blech geben. Ich empfehle hier Silikon oder ein anderes Dauerbackpapier, da es sich einfach besser ablösen lässt.

Den Ofen auf 180°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Masse etwa 20 min vorbacken.

Dann nach Herzenslust belegen und weitere 30 min backen.
Ich drehe so etwa 10 min vor Ende die Temperatur noch mal etwas höher, dann kann übriges Wasser verdampfen und der Boden bleibt schön fest.

Hühnerbrustfilet mit Spinat – Low Carb

Hühnerbrustfilet mit Spinat gefüllt
2 (große) Portionen

2 Hühnerbrustfilets (pro Filet ca. 200 g) (ca. 600 kcal)
50 g Blattspinat (aus der Tiefkühlung) (ca. 10 kcal)
2 EL fettreduzierter Frischkäse (ca. 20 kcal)
800 g braune Champignons (ca. 120 kcal)
2-3 getrocknete Tomaten kleingeschnitten

Salz
Pfeffer
Knoblauch
Kräuter (Rosmarin, Oregano)
Paprikapulver Edelsüß
Gemüsebrühe
Sojasoße

Die Filets etwas abwaschen und trockentupfen. Dann oben mehrfach einschneiden.
Den Spinat in einem Topf erhitzen, die kleingeschnittenen getrockneten Tomaten untermischen. Mit Salz, Pfeffer, Kräutern und etwas Knoblauch würzen. Zum Schluss den Frischkäse unterrühren.

Die Filets in eine Auflaufform setzen mit Salz, Pfeffer, und Paprika würzen und die Einschnitte mit der Spinatmasse füllen. Zum Schluss noch ein paar Kräuter drüber streuen und nach Geschmack Knoblauch.

Für 30-40 min in den Backofen bei 200°C Umluft.

Pile säubern, vierteln und in einer großen Wokpfanne anbraten. Mit etwas Sojasoße ablöschen, so braucht man kein Fett. Mit Salz, Pfeffer und etwas Gemüsebrühe (Pulver) abschmecken. Die Kräuter die beim Filet verwendet wurden untermischen. Knoblauch nach Geschmack. Alles etwas köcheln lassen. Wer mag kann noch einen EL Frischkäse unterrühren.

Ein Rezept, dass man vielfältig abwandeln kann, und auch nach der Strenge noch gut funktioniert. Man könnte dann mit etwas Feta überbacken…