Athuruga Mai 2013 – Malediven

Anreise:

Mit Emirates ab Frankfurt via Dubai. Es war unser 4ter Flug mit Emirates und wir waren wieder mehr als zufrieden. Die Flüge sind kurzweilig und unterhaltsam. Das Entertainment „ICE“ bietet die aktuellsten Filme. Das Essen ist in Ordnung, und der Service auch.

Landung in Male. Diesmal gab es im Flieger keine Einreisekarten, die mussten wir vor der Passkontrolle ausfüllen. Alles in allem waren wir in 30 Minuten durch.  Der Flughafen wurde seit unserem letzten Besuch in 20 12 etwas umgebaut, und schien mir deutlich übersichtlicher. Der Bereich der Reiseveranstalter wurde übersichtlicher gestaltet. Der Übergepäckpreis am Wasserflugzeugschalter war 3 $ per Kilo. Leider mussten wir diesmal 2 Stunden auf das Wasserflugzeug warten.

Die Insel:

Da wir 2011 schon auf Athuruga waren, haben wir einen guten Vergleich. Im Grunde hat sich nichts geändert. Uns sind auch gleich viele bekannte Gesichter aufgefallen.  Die Insel ist immer noch wunderschön. Sie hat einen schönen Strand und sieht wie das klassische Spiegelei aus. In ca. 10 Minuten ist sie zu umrunden. Alles ist in gutem Zustand, und wird täglich gepflegt. Wir hatten ein winziges Problem mit der Klimaanlage, und dem Ventilator. Das wurde sofort beseitigt. Auch konnten wir problemlos den Bungalow wechseln. Die Betreuung fanden wir gut. Eine deutsche Hautpansprechpartnerin, und deutsch eine deutsche Gästebetreuerin waren vor Ort. Es ist eine Barfußinsel „no news, no shoes“. Morgens gibt es die „Inselzeitung“.

Die Bungalows:

Die Ausstattung ist einfach, aber ansprechend. 2 große Schränke und Ablagemöglichkeiten sind vorhanden. Das offene Bad hat ein Doppelwaschbecken, und war immer sehr sauber. Insgesamt war das Zimmer sehr sauber. Das Bett fand ich sehr bequem. Wir hatten die 27. Ein Doppelbungalow mit Schatten, schönem Strandabschnitt und schöner „Badewanne“ davor. Den würde wir wieder nehmen.

Das Essen:

In 2011 waren wir vom Essen etwas enttäuscht. Dafür wurden wir diesmal belohnt. Das Essen hat uns durchweg sehr gut geschmeckt. Insbesondere der Grill, und die Pasta-Station waren für uns ein Highlight. Die Weinauswahl hat mich überrascht, nicht wie oft üblich nur ein Hauswein, nein, man hat eine ordentliche Auswahl. Das Frühstück fanden wir auch gut. Eier werden frisch zubereitet, frische Säfte und das übliche halt. Sogar ein Glas Nutella war vorhanden.

Die Bar:

Da die Insel sehr klein ist, gibt es nur eine Bar. Wenn alle Gäste da sind, und es regnet, wird es von den Sitzplätzen schon etwas eng. Wir haben aber immer einen Platz gefunden. Nach dem Essen war eigentlich immer Platz. Die Getränke sind gut, auch die Cocktails schmecken. Es gibt viele internationale Getränke, wir waren überrascht, ich bekam sogar meinen heißgeliebten Aperol Sprizz, und Averna J Es gibt sehr guten Espresso, Cappuccino,…alles im AI drin.

Der Service:

Wir hatten Glück mit unserem Tischkellner. Er war sich super um uns gekümmert. In der Bar war der Service oft etwas schleppend. Ab 22 Uhr ging meist gar nichts mehr. Die Kellner standen hinter der Bar und man hatte den Eindruck, dass sie fast wollten, dass wir nichts mehr bestellen. Das fanden wir schade, und für eine Insel in dem Preissegment auch nicht angebracht.

Das AI:

Super! Alles drin, drum und dran. Bei uns sind keine Wünsche offen geblieben. Die Minibar wird nach Wunsch bestückt. Es werden alle Getränke gemischt die man will. Die Getränkeauswahl top. Die Wäscherei ist enthalten, als auch der Arzt. Für mich das bisher beste AI. Zum Abschied bekamen wir noch eine Flasche Prosecco aufs Zimmer.

Spa:

Wir hatten eine sehr schöne Massage. Die Preise fand ich aber im Vergleich mit anderen Spa´s auf den Malediven eher teuer.

Das Wetter:

Wir hatten alles. Sonne, Regen, Sturm, Bewölkung. Im Schnitt würde ich sagen, das wir diesmal den schlechtesten Mai erwischt haben. Das Wetter war aber insgesamt auf den Malediven diesmal durchwachsen. Da es uns auch bei Regen gefällt war es für uns kein Mango.

Und nun das Wichtigste zum Schluss – Das Tauchen!

Top Tauchgebiet, Top Tauchplätze, wir haben im Grunde alles gesehen was die Malediven zu bieten haben. Tauchplätze für alle Schwierigkeitsgrade. Idive sind eine super Tauchbasis. Der Service exzellent. Man muss sich um nichts kümmern, nur aufrödeln und tauchen. So wie es im Urlaub sein soll. Auf dem Dhoni gibt es Getränke und die obligatorische Kokosnuss. Die Jungs an Bord sind spitze. Die Tauchguides top. Die Tauchpreise sind auch etwas moderater als in 2011. Wir fanden es super, und werden sicher wiederkommen!