Malediven – Kandolhu – The sunny side of life!

Kandolhu, Malediven, Nord Ari Atoll, Oktober 2016

30 Villen (maximal 60 Gäste), Insel 200×150 Meter klein. Ein Insel wie aus dem Bilderbuch.

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Anreise/Abreise mit Emirates in der Business Class. Wir waren mit Service, Komfort, Unterhaltungsangebot und der Verpflegung sehr zufrieden. Bei der Ankunft in Male ging alles ganz fix am Wasserflugzeugterminal, und nach einem kurzen Aufenthalt in der Lounge ging es direkt weiter. Kandolhu gehört zur Universal Gruppe. Dazu gehören noch die Inseln Maafushivaru und Kuramathi. Die 3 Inseln teilen sich die Lounge in Male am Wasserflugzeugterminal. Nach etwa 30 Minuten Flug sind wir vor Safari Island gelandet, von dort ging es noch 10 Minuten mit dem Speedboot weiter. Auf dem Boot wurden wir schon von der Gästebetreuerin begrüßt, um dann kurz darauf sehr herzlich von Laura am Steg begrüßt zu werden.

Die Insel wird aktuell von Laura und Marc geführt, was beide mit großer Leidenschaft tun und eine herzliche Gastfreundschaft leben. Ich hoffe sie bleiben der Insel noch lange erhalten. Wir wurden direkt zum Bungalow geführt und die Gästebetreuerin hat uns alle Annehmlichkeiten in Ruhe erklärt.

Wir hatten eine Poolvilla gebucht. Was soll ich sagen – unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Die Insel wurde 2013 renoviert und alles wurde sehr wertig eingerichtet. Bilder Poolvilla

Die Poolvilla (150 qm) ist ein Traum. Alles aufzuzählen würde den Rahmen wohl sprengen hier meine persönlichen Highlights:
Der Pool: Gut 1,4 m tief und groß genug um darin ordentlich zu planschen und sich von der Hitze abzukühlen
Das Bad: Sehr groß, Doppelwaschbecken, Badewanne und Innen- und Außendusche mit Blick auf das Meer. Ein Traum.
Der Weinkühlschrank: eine große Auswahl guter Weine und Prosecco, und das Beste bei Buchung mit AI ist er inklusive
Das iPad: Alle wichtigen Infos (Speisekarten, Spa, Ausflüge…) sind damit abrufbar. Zudem eine tolle Auswahl an Musik für jeden Geschmack.
Eine recht gute Videothek, ohne Kosten abrufbar (manchmal ganz schön abends gemütlichen einen Film zu schauen)
Der großzügige Außenbereich.

Das Bad ist nicht halboffen, was ich persönlich sehr begrüße. Es gibt eine traumhafte Außendusche, die wir ausschließlich benutzt haben. Die Fronten und der Zugang zur Dusche lassen sich komplett öffnen, sodass die Villa herrlich licht- und luftdurchflutet ist. Man hat ein tolles Wohngefühl. Die Klimaanlage hatten wir nicht in Betrieb. Der große private Garten geht komplett um die Villa. Es gibt verschiedene Sitzmöglichkeiten und natürlich 2 sehr bequeme Liegen. Man hat sehr viel Privatsphäre. Den Pool kann man nicht Einblicken, und der Bereich der Liegen ist auch geschützt. Wenn man möchte kann man sich komplett in seinen privaten Bereich zurückziehen. Ein Traum.

Das Schlafzimmer ist sehr geräumig, das Bett sehr bequem. Ein Fernseher steht bereit. Alle Annehmlichkeiten die man in dieser Kategorie erwartet sind vorhanden. Die Reinigung des Zimmers war gut. Alles wirkt sauber und gepflegt. Am Abend gibt es noch den obligatorischen Turndown Service samt Betthupferl.

Nun kommen wir zum Essen. Irgendwie jagt bei dieser Insel ein Highlight das nächste. Das Essen gehört definitiv dazu. Man kann täglich zwischen 4 A la carte Restaurants wählen. 4 Restaurants für maximal 60 Gäste!! Das Frühstück nimmt man im „The Market“ ein. Es gibt ein kleines Büfett mit einer schönen Auswahl an Speisen. Von der Karte bestellt man dann was das Herz begehrt.

„The Market“ ist für das Mittagessen den ganzen Tag geöffnet. Man kann jederzeit zum Essen gehen ohne sich an irgendwelche Zeiten halten zu müssen. Das haben wir als großen Luxus empfunden. Die Karte bietet eine Reise durch die verschiedensten Küchen. Man kann sich einen Burger bestellen, oder Pizza, oder ein Curry, Salat, Fisch, Sushi, Steak,einfach alles wass das Herz begehrt. Am Abend öffnen dann noch zusätzlich das „Olive“ (mediterrane Küche), der „Seagrill“ (fangfrische Fische, Steaks vom Grill oder Tandoori Ofen) das „Banzai“ (Japanisches Teppanyaki und Sushi)

Die Speisekarten der Restaurants kann man auf der Website der Insel einsehen.
Speisekarten

Alles in allem kann man sagen, dass es uns unglaublich gut geschmeckt hat. Leider konnten wir in 2 Wochen nicht alles probieren. Da müssen wir wohl wiederkommen….

Wie sieht es mit dem Service aus? Großartig beschreibt es wohl am besten. Alle, wirklich alle Mitarbeiter sind sehr freundlich. Alle sprechen ein wirklich gutes Englisch. Im Service sind die Mitarbeiter gut geschult und können zum Wein beraten, erklären alle Gerichte, sprechen Empfehlungen aus. Sonderwünsche werden ohne zu zögern erfüllt. Besonders nett fand ich den Service das Frühstück am Vorabend vorbestellen zu können. So hatten wir als Taucher, die früh los müssen, immer genug Zeit für ein schönes Frühstück. Die Cocktails schmecken wie man es sich wünscht, und die Weinkarte lässt keine Wünsche offen.

Wir hatten All Inclusive gebucht, und waren sehr glücklich damit. Es handelt sich hier um ein echtes AI. Es ist alles inkludiert außer Champagner und Lobster. Weinkühlschrank im Zimmer, gut gefüllte Minibar, Snacks, alles drin. Nachts im Pool zu liegen, die Sterne zu beobachten und dabei ein Glas Sekt zu trinken, und ein paar Chips zu knabbern das hat was.

Weitere Bungalowkategorien sind Jacuzzi Beachvilla, Jacuzzi Wasservilla, Pool Wasservilla und Duplex-Beach-Poolvilla. Ich hatte die Möglichkeit alle Kategorien zu besichtigen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Laura und Marc für diese Möglichkeit. Meine Favoriten sind die Poolvilla, die Duplex Poolvilla und die Jacuzzi Beachvillen. Die Wasservillen waren mir etwas zu klein und auch sehr heiß durch die großen Glasflächen. Die Beachvillen sind deutlich großzügiger. Sehr schön von der Lage sind die Jacuzzi Beachvillen. Mein Favorit ist die Poolvilla.

Das Spa hat mich sehr überzeugt. Hier hat für mich alles gestimmt. Die Atmosphäre, die Auswahl an Anwendungen. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Termine wurden sehr flexibel vergeben. Die Damen sind alle sehr nett und gehen auf die persönlichen Wünsche ein. Ein sehr schöner Ort auf Kandolhu.

Die Insel an sich ist ein kleiner optischer Traum. In 5 Minuten umrundet. Schöner Strand. Barfußfeeling überall. Schöne Lagune zum planschen. Für mich das Ideal einer Malediveninsel. WLAN auf der ganzen Insel uneingeschränkt verfügbar. Einmal pro Woche wird für die AI Gäste eine Sonnenuntergangsfahrt mit dem Segelschiff organisiert. Sehr empfehlenswert. Das Publikum war sehr gemischt. Überwiegend Europäer und vereinzelt ein paar Asiaten im Honeymoon.

Das Hausriff hat sehr unter den zu hohen Wassertemperaturen gelitten. Leider ist es recht ausgebleicht. Man kann aber auch schon wieder Flecken sehen die sich schon wieder erholen. Die Fischvielfalt ist riesig. Ein Knaller sind die vielen Schildkröten. Wir hatten bei einem Schnorchelgang 7 Schildkröten gleichzeitig. Es war unglaublich, aber tatsächlich normal am Hausriff von Kandolhu.

Das Tauchen mit Noovilu Sports hat richtig Spaß gemacht. Der Service war hervorragend und auf Wünsche wurde immer eingegangen. Alles absolut persönlich und sehr familiär. Die Tauchplätze waren wirklich spannend, und es gab viel Großfisch zu sehen. Top Tauchplatz Fish Head. Am Ende standen 20 neue Tauchgänge im Logbuch, und viele neue Erlebnisse. Vielen Dank an das ganze Noovilu Team!

Tauchbasis Noovilu Sports


Fazit:
Nach 15 besuchten Inseln können wir sagen, dass Kandolhu eine absolute Trauminsel ist. Hier passt einfach alles. Perfekter könnte ein Urlaub nicht sein. Würden nicht noch so viele andere schöne Inseln auf uns warten, würden wir uns sofort wieder auf den Weg in dieses Paradies machen.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Malediven Profis, die uns wieder perfekt rund um unseren Urlaub beraten haben! Die Malediven Profis
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Nächste Inseln: April 2017 Vakarufahli, Oktober 2017 Constance Moofushi

Malediven – Palm Beach Resort & Spa Oktober 2015

Palm Beach (Madhiriguraidhoo) liegt im Lhaviyani Atoll und ist mit fast 2 km Länge eine der größeren Touristeninseln der Malediven. Das unter italienischer Führung stehende 4 Sterne Resort hat rund 138 Bungalows die sich gleichmäßig um die Insel verteilen. Keine Wasserbungalows. Die Anreise erfolgt per Wasserflugzeug.

anflug

Wir haben diese Insel von der ersten Sekunde an geliebt. Deshalb wird der Bericht wohl auch etwas ausführlicher werden.

Palm Beach Resort & Spa

Anreise/Rückreise:
Ab Frankfurt mit Emirates. Mit kurzer Umsteigzeit ging es von Dubai aus weiter Richtung Male. Alles wie geplant. In Male angekommen geht es flugs durch die Passkontrolle. Koffer von Band nehmen und ab geht´s. Sehr angenehm ist, dass es keine grundsätzliche Kofferkontrolle mehr gibt. Hat man nichts zu verzollen, kann man einfach durchgehen (grüne Linie).

Am Ausgang hat uns ein Mitarbeiter von Palm Beach erwartet, er hat sich um unsere Koffer gekümmert und es ging sofort weiter zur Palm Beach Lounge am Wasserflugzeug Terminal. Dort hat sich eine Dame dann auch sofort um uns gekümmert und hat uns zum Terminal begleitet um das Übergepäck zu zahlen. Wir konnten noch kurz die Lounge genießen dann ging es auch schon weiter auf die Insel.

Das Wasserflugzeug landet direkt in der Lagune, eine weitere Bootsfahrt entfällt. Begrüßung durch die Gästebetreuung. Man erhält erste Informationen. Ab Abend findet dann in der Poolbar ein ausführliches Briefing statt.

Am Rückreisetag konnten wir noch ein vollwertiges Frühstück einnehmen, trotz der frühen Uhrzeit (6 h). Fand ich super da nicht gängig. Sogar der „Eiermann“ stand schon parat. Die Gästebetreuer kümmern sich auch am Abreisetag rührend.

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Bungalow:
Wir hatten die Kategorie Juniorsuite Sunrise gebucht. Die Bungalows sind einzelstehend, direkt am Strand und bieten eine tolle Privatsphäre. Auf der großen Terrasse findet man zwei Liegen, eine maledivische Schaukel und eine Außendusche. Die Bungalows sind malediventypisch mit viel Holz ausgestattet. Großes Bett, Sitzgruppe, Ankleideraum, Föhn, Safe. Klimaanlage, Ventilator, TV, Kaffeemaschine, Wasserkocher……alles da und in einem guten Zustand. Der Bungalow wirkte insgesamt sehr sauber. Das offene Bad im Außenbereich, ist großzügig mit Dusche, Doppelwaschbecken, Badewanne , WC und Bidet. Es gibt auch im Bad einen Ventilator. Es stehen die üblichen Körperpflegeprodukte zur Verfügung.

Wir haben uns sehr wohl gefühlt, unser Roomboy hat einen super Job gemacht. Er kommt zweimal am Tag. Das Housekeeping arbeitet auch sehr gut. Ein defekter Ventilator wurde umgehend ausgetauscht.

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Gastronomie:
Es gibt ein Hauptrestaurant für Mittag- und Abendessen. Frühstück und Nachmittagssnack gibt es im Coffeeshop. Im Romantikrestaurant kann man alternativ das Frühstück einnehmen. Am Abend hat man dort die Möglichkeit zu essen (gegen Aufpreis).

Alle Restaurants liegt direkt am Strand und haben Meerblick. Das Hauptrestaurant ist in 3 Abschnitte aufgeteilt, dadurch verteilen sich die Gäste gut. Man bekommt einen festen Tisch. Der Service ist grandios. Sehr aufmerksam und schnell. Die Weinkarte bietet eine schöne Auswahl bezahlbarer und guter Weine. Nun zum Essen. Berichte sollen ja objektiv sein….

Frühstück:
Hat uns nicht gefallen. Es wird zwar alles angeboten, was man erwarten würde. Allerdings ist alles sagen wir mal lieblos präsentiert. Der „Eiermann“ versteckt sich hinter einer Art Wand und es kostet Überwindung hinzugehen. Das Gleiche bei den Waffeln, und beim Obst. Ich esse sonst im Urlaub immer meine 2 Spiegeleier, ich liebe die Show am Morgen. Hier leider nicht. Essen ist Erlebnis, besonders im Urlaub. Das fehlt hier leider. Nichts destotrotz findet man alles, man wird satt und es schmeckt.

Nachmittagssnack:
Gleicher Ort wie Frühstück, im Coffeeshop. Sehr leckere Crêpes, Kuchen, Sandwiches. Tee, Kaffee, Softdrinks.

Mittag- und Abendessen:
Das Essen ist gut. Alles frisch und lecker. Es gibt eine Grillstation, und eine Pastasstation . Alles weitere wird am Büfett angerichtet. Sehr gut fand ich das Sashimi. Der Koch schneidet es frisch von Fisch. Alles lecker, große Auswahl. ABER: Bis auf kleine Änderungen gibt es jeden Tag das Gleiche. Das heißt nicht, dass man jeden Tag das Gleiche essen muss. Auf Grund der Auswahl kann man gut variieren. Insgesamt ist das Essen sehr europäisch, und natürlich italienisch. Es gibt auch Currys, aber auch hier jeden Tag die Gleichen. Dessert und Eis sind lecker. Auch fehlt wieder wie beim Frühstück dieses „Erlebnis“ die Köche stehen eher gelangweilt hinter ihren Töpfen und hauen einem die Nudeln auf den Teller. Das geht auch anders.

Bars:
Es gibt die Poolbar und die Beachbar. Beide Bars sind toll. Die Beachbar befindet sich an der Sandbank. Man sitzt sehr gemütlich und der Service ist sehr gut. Die Karte bietet eine große Auswahl an internationalen Getränken. Die Poolbar ist der abendliche Treffpunkt vor und nach dem Dinner. Auch hier waren die Kellner durchweg sehr nett und immer zum Plaudern aufgelegt.

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Spa:
Ein toller Ort auf Palm Beach. Die Behandlung war klasse, die ganze Atmosphäre ist einfach wunderbar entspannend. Blick aufs Meer, nette Damen. Ich bin zu Beginn unseres Aufenthaltes hin, da ich mit Rückenschmerzen angekommen bin. Die Dame hat es wegbekommen und ich war den ganzen Urlaub hindurch schmerzfrei. Absolut top. Im Shop gibt es schöne Sachen zu kaufen, Kleidung, Schmuck….

Sport/Animation/Abendunterhaltung:
Palm Beach ist eine Sportinsel. Man kann hier den ganzen Tag Sport machen, wenn man will. Und das ist das Tolle. Will man nicht ist auch in Ordnung. Es gibt keine aufdringliche Animation. Am täglichen Aushang kann man sehen was los ist, wenn man Lust hat geht man hin, wenn nicht dann nicht. Ich war im Gym und im Aerobic. Hat Spaß gemacht. Der Pool ist schön angelegt, mit Kinderbecken. Man kann sich kostenlos Fahrräder leihen, oder sich einen Buggy rufen, wenn man nicht laufen möchte.
Da die Insel kein Hausriff hat werden täglich kostenlose Schnorcheltouren angeboten.

Die Abendunterhaltung hat uns gefallen. Besonders die Whitenight. Gute Musik, im Sand tanzen….Der DJ hat gut aufgelegt und zudem sogar noch ganz ordentlich gesungen. Jeden Abend wird ein anderes Programm geboten. Die Gästebetreuer sind immer präsent, aber nie aufdringlich.

Tauchen:
Palm Beach Diving ist eine super organisierte Tauchbasis. Sie gehört zum Hotel. Das Tauchgebiet im Lhaviyani Atoll ist bekannt für seine Kanäle und hat interessante Tauchplätze wie Kuredu Express, Caves oder Shipyard. Man sollte Strömung mögen, dann wird man mit tollen Tauchgängen belohnt. Viel Fisch, schöne Riffe. Zu unserer Zeit viele Mantas. Uns hat das Tauchen sehr viel Spaß gemacht.
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Insel allgemein:
Man unterscheidet Sunset und Sunrise Seite. Beide Seiten sind schön und haben ihren Reiz. Strand ist auf beiden Seiten ausreichend vorhanden. Wir hatten Sunrise Juniorsuite Villa gebucht und waren mit der Wahl mehr als zufrieden. Zu unserer Zeit war diese Seite windstiller und das Wasser ruhiger. Auf der Sunriseseite landen die Wasserflieger. Was sehr unterhaltsam ist. Unser Bungalow war einwandfrei. Die Abstände zu den Nachbarbungalows sind sehr groß und wir hatten durchweg dieses Robinsonfeeling. Ab und an kam eine Katze zu Besuch, das war es dann auch schon. Durch die geringe Anzahl Bungalows im Verhältnis zur Inselgröße verläuft sich die Gästeanzahl.

Ein echtes Highlight ist die Sandbank. Dort waren wir oft. Die Lagune ist dort besonders schön und man kann herrlich die Sonnenuntergänge beobachten.

Wlan gibt es an der Beachbar und der Rezeption. An der Rezeption ist es deutlich schneller. Wer also ein paar Fotos hochladen möchte sollte besser an die Rezeption gehen.

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Das Publikum war recht gemischt. Schwerpunkt natürlich Italiener. Ansonsten Deutsche, Österreicher, Schweizer und Russen. Auch Familien mit Kindern, ältere, jüngere, Honeymooner…..es war sehr gemischt. Es kommt schnell dieses „Familiengefühl“ auf. Die Angestellten, insbesondere die Gästebetreuer, sind so herzlich, dass man das Gefühl hat Freunde fürs Leben gefunden zu haben.
Und genau das ist es, was die Insel so besonders macht.

Fazit:
Wieder nach Palm Beach? Unbedingt! Wir werden die Insel wieder besuchen. Wir hatten einen traumhaften Urlaub. Alles hat gepasst, und wir waren fast ein bisschen traurig, dass wir unseren Urlaub für das nächste Jahr schon verplant haben. Schön wäre es, wenn sich das Essen etwas verbessern würde, dann wäre es wirklich perfekt!

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Malediven – Coco Palm Dhuni Kolhu April 2015

Coco Palm Dhuni Kolhu, Baa Atoll, 12.04.-30.04.2015
Unser 2ter Besuch nach 2013

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Anreise/Rückreise:
Mit Emirates, diesmal erstmals mit dem A380 auf der Strecke Frankfurt-Dubai. Wir waren wieder sehr zufrieden. Der Aufenthalt in Dubai war sehr kurz. Landen, ab in den Transferbereich, Gate suchen und schon ging es weiter. Bei der Ankunft in Male wurden wir direkt von einem Mitarbeiter von Coco Palm begrüßt. Er hat sich um unsere Koffer gekümmert und diese für uns am Wasserflugzeugterminal aufgegeben. Wir mussten nur noch das Übergepäck bezahlen und sind dann direkt weiter in die Coco Palm Lounge. Nach kurzer Wartezeit ging es mit dem Wasserflugzeug weiter auf die Insel. 30 Minuten Flug.

Rückreise: Abflug 9:10 Uhr in Male, Transfer von der Insel 7:30 mit dem Wasserflugzeug, durch die Inselzeit 1 Stunde Zeit gewonnen und dadurch knapp aber ausreichend am Flughafen eingetroffen.
Ankunft:
Am Jetty Begrüßung durch einen der Gästebetreuer. Wir wurden direkt zum Bungalow gebracht. Im Bungalow wurden die Formalitäten erledigt. Der Bungalow hat uns leider nicht gefallen, da ohne Strand. Wir konnten noch am gleichen Tag in einen anderen umziehen, und waren dann sehr zufrieden. Begrüßung mit einer Flasche Sekt und einem Türschild mit unseren Namen.

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Bungalow:
Wir hatten die Kategorie Beachbungalow gebucht. Die Bungalows sind einzelstehend, sehr groß (ca. 80 qm) und sehr schön eingerichtet. Das Waschbecken befindet sich im Bungalow. Dusche und Toilette im Außenbereich. Es gibt Unmengen am Ablagemöglichkeiten, Sitzgruppe, Sofa und ein sehr bequemes Bett. Safe und Minibar sind auch da. Nett fanden wir die Kleinigkeiten wie Bademantel, Schirm, Strandtasche, Insektenspray und Taschenlampe. Die Bungalows bieten eine tolle Privatsphäre. Vor dem Bungi hat man eine Sitzgruppe. Durch einen kleinen Pfad geht man zu Strand. Am Strand stehen zwei Liegen mit Sonnenschutz. Die Bungis werden zweimal am Tag gereinigt. Handtücher werden nur dann gewechselt, wenn gewünscht. Das gleiche auch bei der Bettwäsche. Die Klimaanlage arbeitet sehr gut. Durch die schattige Lage des Bungis hatten wir sie aber kaum in Betrieb. Der Ventilator war ausreichend. Die Zimmer sind sauber, aber im Vergleich zu 2013 wirkten sie etwas abgewohnter.

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Gastronomie:
Wir hatte AI gebucht. Es gibt jeden Tag einen Flasche Coco Palm Wasser aufs Zimmer. Die Minibar ist nicht mehr inklusive. Das Essen wird im Cowrie Restaurant eingenommen. Das Personal kannte uns noch von unserem letzten Aufenthalt und konnte sich sogar noch erinnern was wir immer getrunken haben, und wo wir am liebsten gesessen haben. Super! Das Essen war im Grunde wie beim letzten Aufenthalt, der neue Küchenchef hat ein paar Veränderungen vorgenommen und das Essen etwas aufgewertet. Uns hat es immer gut geschmeckt. Mit AI kann man in der Conchbar Snacks bestellen, leider waren diese Karte nun so abgespeckt, dass es sich nicht lohnt dort etwas zu bestellen. Zumindest für uns nicht. Wir haben mittags dann doch immer ordentlich Hunger nach den Tauchgängen. Es gibt noch ein Thairestaurant, haben wir nicht ausprobiert.
Die Getränke: Super Cocktails, sehr lecker. Mehrere Weine zur Auswahl. Für die AI Gäste gibt es einen Extrakarte. Zu den Drinks werden Knabbereien gereicht. Unser Lieblingsplatz war die Beachbar. Sie ist auch abends geöffnet. Perfekt um nach dem Abendessen die Sterne zu beobachten. Die Beachbar ist nun auch durchgehend für die AI-Gäste geöffnet.

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Animation: Keine.

Spa:
Auch diesmal hatten wir wieder eine Massage. Sie war gut. Aber wie schon beim letzten mal hat mir wieder etwas die Atmosphäre gefehlt. Man findet nicht so recht zur Ruhe. Im Spa gibt es auch ein großes Jacuzzi (oder besser ein kleiner Pool) diesen haben wir gerne genutzt. Perfekt um nach dem Tauchen das Salz loszuwerden. Das Gym haben wir nicht genutzt. Es waren auch einige Geräte defekt. Man wartet auf die Ersatzteile….

Publikum:
Überwiegend Deutsche, Engländer und Franzosen. Ein paar Russen, und Asiaten. Wir fanden die Gästestruktur angenehm. Altersstruktur würde ich sagen 35+

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Insel:
Immer noch wunderschön. 100% Barfußinsel. Sehr naturbelassen. Die Insel ist umgeben von einer wunderschönen Lagune. Immer tief genug um darin zu schwimmen. Diesmal hat die Insel sehr stark mit Erosion zu kämpfen. Fast der gesamte Abschnitt der Deluxe und Beachbungalows hat keinen. oder kaum Strand. Während unseres Aufenthalts konnten wir die Wanderung des Sandes beobachten. Es verändert sich so stark, dass man wirklich keine Voraussage treffen kann, wann und wo ausreichend Strand vorhanden ist. Es wurde nochmal ordentlich mit Sandsäcken aufgerüstet und es werden Wellenbrecher gebaut, die das Problem etwas mildern sollen. Derzeit kann man die Insel nicht komplett am Strand umrunden, auch nicht bei Ebbe. Moskitos gibt es keine. Es wird regelmäßig gesprüht. Inselzeit Male +1 Stunde. Wifi ist verfügbar an der Rezeption und der Conchbar. Die Deluxe/Sunset und Lagoonvillen haben Wifi im Bungalow. Verbindung war in Ordnung. Es gibt Unmengen an Wasserhühner, die ich sehr gerne mag.

Umweltschutz:
Keine Plastikflaschen für die Gäste. Wasser wird selbst hergestellt. Keine Strohhalme. Handtücher und Bettwäsche werden nur auf Wunsch des Gastes getauscht.

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Hausriff:
Ich muss sagen, dass ich Schnorcheln nicht besonders mag. Trotzdem haben wir es diesmal doch ganze 2mal ins Wasser geschafft um uns das Hausriff anzusehen. Positiv ist, dass es mittlerweile regelmäßig gereinigt wird. Die Plastiksäcke sind praktisch komplett verschwunden. Es gibt viel, viel Fisch zu sehen. Wenn man bis zur Riffkante rausschwimmt und dann Richtung Deluxe Bungalows/Jetty weiterschnorchelt findet man auch wirklich schöne Korallen vor. Leider wenig Farbe. Ansonsten gab es wirklich viel zu sehen. Auch Haie, Adlerrochen und Schildkröten.

Service:
Auch diesmal war der Service wieder sehr gut. Einzig an der Beachbar hat es manchmal mit der Freundlichkeit nicht so geklappt. Die Rezeption war diesmal leider ein Reinfall. Unfreundlich bis hin zu Unverschämtheit, der Check Out war zum Vergessen. Im Restaurant war der Service absolut Top, auch der Roomboy und alle anderen Angestellten haben alles getan uns einen unvergesslichen Urlaub zu bereiten.

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Tauchen:
Wieder Super! Die Tauchbasis Dive Ocean wird aktuell von Morgan geführt. Wir hatten auch wieder Glück Mantas zu sehen, und Delfine haben unsere Tauchausfahrten fast immer begleitet. Zu unserer Zeit waren nur sehr wenige Taucher da, so waren wir fast immer alleine auf dem Boot. Danke an Sascha, Karo, Asif und Deloware für die schönen Tauchgänge!

Wetter:
Wir waren im April. Kein Regen, kein Wind, glattes Wasser, kaum bis keine Wellen. Sicht beim Tauchen eher schlecht. Heiß, sehr heiß!

Tipps:
Bei der Biologin fragen wann Schildkröten schlüpfen. Es kommen regelmäßig Schildkröten zur Eiablage. Derzeit gibt es wieder 11 Nester! Wenn man beim Schnorcheln eine Schildkröte sieht, einfach ein Foto vom Kopf seitlich machen und dann ins Marine Center gehen und an der Tafel prüfen, ob sie schon bekannt ist. Wir haben erfolgreich alle Stammschildkröten gefunden. Keno ist sehr zutraulich.

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Fazit:
Es war unser 2ter Aufenthalt auf Coco Palm. Da wir gerne neue Inseln entdecken, werden wir uns nun erstmal für eine andere entscheiden. Es gab nun auch einen Wechsel im Management, da muss man abwarten was sich ändert. Nach meinem Geschmack hätten die Bungalows wirklich eine Renovierung, oder zumindest eine Grundreinigung, nötig und manche Stellen der Insel fand ich dann doch etwas zu naturbelassen. Berge von gammeligen Laub möchte man dann doch nicht neben der Liege haben. Im Vergleich zum letzten Aufenthalt ist mir gleich aufgefallen, dass es so gut wie keine Babyhaie in der Lagune gibt. Auch beim Tauchen haben wir nur 2 Haie gesehen. Man hat keine richtige Erklärung dafür. Immer noch eine tolle Insel. Wir kommen wieder!

Coco Palm Dhuni Kolhu

Ein besonderer Dank geht an den Malediven Profi für die super Betreuung!

Malediven – Komandoo 2014

Malediven/Lhaviyani Atoll/Komandoo Juni 2014

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Anreise:
Diesmal mit der Qatar via Doha. Aufenhalt in Doha nur 2 Stunden. Der Flug mit Qatar war angenehm. Wir fanden den Service insgesamt etwas besser als bei Emirates.

Bei Ankunft in Male wird man sofort von einem Mitarbeiter der Insel in Empfang genommen. Der Transfer erfolgt per Wasserflugzeug. Bei der Gepäckaufgabe dann die Überraschung, wir mussten keinen Übergepäckzuschlag zahlen. Das gab es noch nie, und war sehr erfreulich. Sofort ging es weiter zum Terminal  in die Komandoo Lounge. Die Anmeldeformalitäten werden dort erledigt. Nach 30 Minuten war unser Flug startklar. 40 min Flug.

Bei der Ankunft wird man persönlich vom Manager begrüßt, inklusive Trommeln und Gesang. Ein kühles Tuch, eine Kokosnuss und ein Eis später wurden wir auch schon direkt zum Bungalow geführt. Wir hatten die Kategorie Jacuzzi Villa gebucht, und wurden in Dolphin 5 untergebracht.

Bungalow:
Sehr schön. Schön möbliert. Ein großes, sehr bequemes Bett. Schminktisch, großer Schrank, Kommode. Ein Flat-TV, Minibar, Weinkühlschrank, Wasserkocher, Safe, Klima…… Das offene Bad ist sehr groß. Doppelwaschbecken mit viel Ablagefläche und eine Regendusche. Überdachtes Tagesbett neben dem Jacuzzi und ein Tisch mit 2 Stühlen. Eine Wäscheleine ist auch vorhanden. Man hat richtig viel Platz. Der Bungalow wirkte sauber, allerdings waren die Möbel teilweise etwas klebrig. Die könnten eine Auffrischung brauchen. Handtücher bekommt man frisch, wenn man sie in den vorgesehen Korb wirft. Gleiches bei der Bettwäsche, hier legt man eine Holzschildkröte auf das Bett. Handtücher für den Strand gibt es jeden Tag frisch. Es wird Zweimal am Tag sauber gemacht. Wir haben unserer Roomboy nie gesehen. Am Abend gibt es ein kleines Betthupferl.  Gestört hat mich die Klimaanlage, die war ziemlich laut. Man kann sie auf „Sleep“ stellen, dann wird sie ein bisschen leiser.
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Gastronomie:
Es gibt ein Hauptrestaurant und das Aqua  und 2 Bars. Die Mainbar und die Beachbar. Die Beachbar ist bei den Wasserbungalows auf der Westseite.  Das Restaurant hat uns sehr gut gefallen. Sandboden, romantische Beleuchtung. Wir haben meistens draußen gesessen, und immer einen Tisch bekommen. In Bewertungen habe ich gelesen, dass man früh kommen muss um einen Tisch draußen zu bekommen. Kann ich nicht bestätigen. Wir hatten immer einen Tisch, egal wann wir zum Essen sind, und die Insel war ausgebucht. Tischwahl ist frei, eine der beiden netten Damen leitet einem zum Tisch. Es gibt ein kühles Tuch. Der Kellner bleibt immer der Gleiche. Wir hatten Riza. Sehr nett, prompter, guter Service, immer für ein Gespräch zu haben, aber unaufdringlich. Wir hatten AI gebucht. 3 Mahlzeiten, die Minibar und ausgewählte Cocktails, Bier, Wein,…..sind inkludiert.

Essen:
Toll kann ich nur sagen! Mit das beste Essen, dass wir bisher auf den Malediven hatten. Es war sehr abwechslungsreich. Immer wenn wir dachten, jetzt müsste es sich doch mal wiederholen kamen wieder neue Speisen. Wir waren fast 3 Wochen dort und das Buffet war immer anders und immer lecker. Einzig den Nachtisch fanden wir nicht so gut. Es gibt einen Showcooking Station mit zwei super lustigen Köchen. Fisch und Fleisch wird auf den Punkt nach Wunsch gebraten. Außerdem gibt es eine Pasta Station. Das Frühstück war auch überraschend gut. Gutes Brot, Wurst, Käse, Eier nach Wunsch, Müsli, Obst, Säfte…..

Getränke:
Da waren wir leider etwas enttäuscht. Die im AI enthaltenen Cocktails haben uns nicht geschmeckt. Hier haben wir uns dann unsere Wunschcocktails mischen lassen, war kein Problem. Der Hauswein ist nicht gut. Er kommt aus Kanistern und schmeckt einfach nicht. Da wir gerne guten Wein trinken, haben wir dann von der Karte bestellt. Es gibt eine hervorragende Weinauswahl und die Preise sind erträglich. Wirklich schrecklich ist der Kaffee beim Frühstück. Der Kaffee in der Bar ist aber gut.

Service:
Gut. Mehr aber nicht. Wie überall. Es gibt motivierte Mitarbeiter und weniger motivierte. Den Service im Restaurant fanden wir sehr gut. Die Rezeption war leider nicht auf Zack. Insgesamt waren alle Mitarbeiter immer sehr freundlich. Der Service am Pool war sehr gut. Am Strand bekommt man Zweimal am Tag eine Erfrischung. Am Vormittag Milchshakes, am Nachmittag frische Obstsäfte und Fruchtspieße. WLAN ist in der ganzen Anlage gratis verfügbar.

Spa:
War gut, hat mich aber nicht vom Hocker gehauen. Man bekommt eine 15 min Welcome-Massage. Die habe ich auf 60 min erhöht. Die Massage war gut ausgeführt, und auch genauso wie ich sie wollte. Allerdings fehlte mir ein bisschen der Flair.

Gym:
Vorhanden. Gute Geräte von LifeFitness.

Ausflüge:
Er werden einige Ausflüge angeboten, die teilweise  auch inkludiert sind. Nett fanden wir die Möglichkeit sich auf die unbewohnte Insel bringen zu lassen. Man wird abgesetzt und kann dann dort einen halben Tag verbringen.

Abendunterhaltung:
Es gibt einen Discoabend mit DJ,  ein Saxophonspieler war auch mal da. Die Tauchbasis hat ihren Abend. Wir waren zur WM dort und die Spiele wurden in der Bar live übertragen. Konnte man auch auf dem Zimmer sehen. Alles war eher ruhig und das war auch gut so.

Insel allgemein:
500×100 m. Die Ostseite ist wunderschön. Windstill, ruhige Lagune. Die perfekte glasklare „Badewanne“. Tief genug das man drin schwimmen kann. Ein schöner Strand. Blick auf die unbewohnte Insel. Perfektes Malediven Feeling. Die Westseite fanden wir nicht schön. Sehr windig, Wellen, direkter Blick auf die Einheimischen Insel. Der Pool ist sehr schön. Wir haben ihn gerne genutzt. Manchmal muss man sich mal „entsalzen“, und die Liegen sind sehr bequem. Morgens Pool, mittags Strand. Wie man will. Die Insel ist schön bewachsen. Viele Blumen und Palmen. Man kann die Insel nicht komplett am Strand umrunden, da der Pool und das Restaurant übers Meer gebaut wurden. Die Wellenbrecher haben uns überhaupt nicht gestört. Meistens sieht man sie durch die Flut auch nicht. Strand ist überall ausreichend.
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Wetter:
Juni = Monsunzeit, aber wir hatten Sonne, Sonne, Sonne….Ein Tag war verregnet. Der Wind war an manchen Tagen etwas stärker, das war aber nur auf der Westseite zu spüren. Bemerkbar hat es sich beim Tauchen gemacht. Mehr Wellengang und die Sichtweiten waren nicht gut. Schnorchler haben auch von schwankenden Sichtweiten am Hausriff berichtet.

Publikum:
Überwiegend Engländer und Deutsche. Einige wenige Osteuropäer und Asiaten. Einige Honeymooner.
Hausriff:
Eine Erkundung des Hausriffes habe ich per Schnorchel als auch tauchend gemacht.  Ich war verblüfft wie schön es ist. Der Korallenwuchs ist wunderschön. Eine unglaubliche Fischvielfalt gibt es zu sehen. Wären wir nicht fast jeden Tag  zum Tauchen mit dem Boot raus, hätte ich hier Stunden verbringen können. Das Riffdach ist sehr ausgedehnt. Zum Tauchen fand ich es zwischen 10 und 8 Meter am interessantesten. Die Sicht war leider recht schlecht.

Tauchen:
Unser Highlight. Auf der Insel sind die Prodivers. Zu unserer Zeit waren Jasmin und John vor Ort. Was soll ich sagen – Perfekt! Die beiden machen einen super Job. Die Basis ist Top organisiert. Die Ausfahrten haben immer Spaß gemacht. Es wurde immer darauf geachtet, dass ein Tauchplatz nicht Zweimal angefahren wird, außer auf Wunsch der Taucher. Es wurden Two-Tank-Dives angeboten, was wir sehr begrüßt haben. Jasmin und John sind super Guides die immer auf der Suche nach Besonderheiten sind und die Riffe gut kennen. Es war einfach super!

Fazit:
Tolle, legere Barfußinsel, die wir gerne wieder besuchen werden. Hier passt einfach alles zusammen. Die Insel hat viele Repeater, nicht ohne Grund. Es ist eine dieser wenigen Insel wo das Gesamtpaket, zu einem akzeptablen Preis, stimmt. Die AI Getränke sind verbesserungswürdig, und die Klimaanlage könnte leiser sein, aber ansonsten gibt es wirklich nichts zu meckern.

Fotos findet ihr auf meiner Facebookseite
https://www.facebook.com/marion.moser.332/photos_albums