Coco Palm Dhuni Kolhu – Oktober 2013

Coco Palm Dhuni Kolhu, Baa Atoll, 01.10.-18.10.2013

Anreise:
Mit der  Emirates, wieder zufrieden. Essen ok. Sitzabstand gut. Aktuelle Filme. Der Flug war sehr kurzweilig. 3 Stunden Aufenthalt in Dubai, auch sehr kurzweilig mit Kaffeetrinken, shoppen und Menschen beobachten. Ankunft in Male. Begrüßung durch einen Mitarbeiter von Coco Palm. Sehr nett. Der ist dann direkt mit unserem Gepäck losgetigert. Eigentlich hatten wir Wasserflugzeug gebucht. Es ist aber etwas schiefgelaufen und unser Transfer erfolgte per Inlandsflug (25 Minuten) und Speedboot (40 Minuten). War aber in Ordnung. Die Formalitäten hat der Mitarbeiter von Coco Palm alle übernommen. Wir konnten derweil gemütlich in der Lounge warten. Getränke, Essen, alles da.

Ankunft:
Am Jetty Begrüßung durch eine der Gästebetreuerinnen. Wir wurden direkt zum Bungalow gebracht. Im Bungalow wurden die Formalitäten erledigt. Perfekt. Erster Eindruck – TOP!

Bungalow:
Wir hatten die Kategorie Beachbungalow gebucht. Die Bungalows sind einzelstehend, sehr groß (ca. 80 qm) und sehr schön eingerichtet. Das Waschbecken befindet sich im Bungi. Dusche und Toilette im Außenbereich. Es gibt Unmengen am Ablagemöglichkeiten, Sitzgruppe, Sofa und ein sehr bequemes Bett. Safe und Minibar sind auch da. Nett fanden wir die Kleinigkeiten wie Bademantel, Schirm, Strandtasche, Insektenspray und Taschenlampe. Die Bungalows bieten eine tolle Privatsphäre. Vor dem Bungi hat man eine Sitzgruppe. Durch einen kleinen Pfad geht man zu Strand. Am Strand stehen zwei Liegen mit Sonnenschutz. Wir hatten vom Bett aus einen schönen Blick aufs Meer. Die Bungis werden zweimal am Tag sehr ordentlich gereinigt. Die Minibar wird einmal am Tag gefüllt. Handtücher werden nur dann gewechselt, wenn gewünscht. Man legt die Handtücher in einen Korb, dann bekommt man frische. Die Klimaanlage arbeitet sehr gut. Durch die schattige Lage des Bungis hatten wir sie aber kaum in Betrieb. Der Ventilator war ausreichend. Der Wasserdruck an der Dusche hätte etwas besser sein können. Die Zimmer sind sauber und nicht abgewohnt.

Gastronomie:
Wir hatte AI gebucht. Die Minibar ist super bestückt. Granini Säfte, Schweppes, Cola, Bier, Wasser. (Ergänzung zur Minibar: seit 2014 ist diese nicht mehr inklusive). Es gibt jeden Tag einen Flasche Coco Palm Wasser aufs Zimmer. Das Essen wird im Cowrie Restaurant eingenommen. Man bekommt keinen festen Tisch. Fanden wir super.  Man wird am Eingang begrüßt und dann zum Wunschtisch gebracht. Wir liebten die „Sofas“.  Das Essen hat uns sehr gut geschmeckt. Es hat sich nicht wiederholt. Themenabende gibt es nicht, nur die Maledivische Nacht. Es gibt 3 Livecooking Stationen. Das Frühstück ist sehr umfangreich für Maledivische Verhältnisse. Kaffee wird frisch in einer Bodrum Kanne gebracht. Er wird am Tisch frisch aufgegossen, und schmeckt sehr gut. Mit AI kann man in der Conchbar Snacks bestellen. Diese Snacks sind vollwertige Mahlzeiten. Wir haben das Mittagessen manchmal ausfallen lassen und gemütlich die Snacks gegessen (Sandwiches, Pommes, Wraps, Salate, Eis,….) Es gibt noch ein Thairestaurant, haben wir nicht ausprobiert.

Die Getränke –eine Überraschung. Super Cocktails, sehr lecker. Mehrere Weine zur Auswahl. Sekt. Alles was man will. Für die AI Gäste gibt es einen Extrakarte. Zu den Drinks werden Knabbereien gereicht.  Die ersten Tage mussten wir noch unterschreiben, dann kannte jeder Kellner unsere Zimmernummer und das Unterschreiben ist entfallen. Kein nerviges AI –Bändchen. Unser Lieblingsplatz war die Beachbar. Sie ist auch abends geöffnet. Perfekt um nach dem Abendessen die Sterne zu beobachten.

Animation: Keine

Spa:
Ich hatte eine Massage. Das Spa ist schön gestaltet, leider hat mir hier etwas die Atmosphäre gefehlt. Deshalb blieb es bei einer Massage. Diese war aber sehr gut ausgeführt, und war wirklich richtig gut. Im Spa ist das Gym integriert. Neuwertige Geräte. Wasser und Obst stehen bereit. Genutzt haben wir es nicht.

Publikum:
Überwiegend Engländer. Einige deutschsprachige, ein paar Russen, vereinzelt Araber, einige Asiaten. Zum Thema Asiaten: Wir konnten kein seltsames Benehmen feststellen. Im Gegenteil, wir haben Chinesen kennengelernt, sehr interessant. Berichte von Asiaten die sich beim Essen danebenbenehmen können wir nicht bestätigen, auch kein auf den Boden spucken oder ähnliches.

Insel:
Wunderschön. 100% Barfußinsel. Sehr naturbelassen. Einfach traumhaft. Die Insel ist umgeben von einer wunderschönen Lagune. Immer tief genug um darin zu schwimmen. An einigen Stellen hat die Insel mit Erosion zu kämpfen. Hier wird mit Sandsäcken versucht dem entgegen zu wirken. Da muss man ehrlich sagen, das sieht nicht schön aus. Uns hat es nicht gestört. Wir hatten einen tollen Strandabschnitt. Einen Bungalow mit Sandsäcken davor, hätten wir nicht akzeptiert. Bei Ebbe kann man die Insel komplett umrunden. Moskitos gibt es keine. Es wird regelmäßig gesprüht. Wir hatten keinen einzigen Stich.  Inselzeit Male +1 Stunde.

Hausriff:
Da wir tauchen, können wir wenig zum Hausriff sagen. Wir waren ein paarmal schnorcheln und fanden es mittelmäßig bis eher schlecht. Leider hängen viele der Plastiksandsäcke im Riff. Es kommt im Grunde alles vorbei was man sich wünscht, man muss nur etwas Zeit mitbringen. Delfine ziehen jeden Tag vorbei, wir konnten sie vom Strand aus beobachten. An einem Tag sind 3 Mantas an uns vorbei gezogen. Direkt an der Einfahrt zum Jetty.

Service:
Einfach nur TOP! Wir sind immer noch total begeistert von dem tollen Service. Alle, wirklich alle Mitarbeiter sind absolut freundlich. Es wird einem jeder Wunsch von den Augen abgelesen. Man hat es noch nicht ausgesprochen dann ist es bereits erledigt. So wollten wir zusätzlich Handtücher. 5 Minuten später waren diese auf dem Zimmer. Ein zusätzlicher Sonnenschutz – ich hatte kaum den Satz fertig, da kam schon jemand und hat einen weiteren Baldachin montiert. Alle grüßen, fragen wie es geht. Man kommt schnell ins Gespräch. Im Restaurant hatten wir mit den Köchen viel Spaß. Sie versuchen sehr eifrig ihr Essen an den Mann zu bringen. Es macht auch keinen Unterschied, ob man Trinkgeld gibt oder nicht. So soll es sein. Der Manager ist fast täglich unterwegs und fragt ob alles in Ordnung ist, ob es Probleme gibt. Definitiv 5 Sterne Service.

Tauchen:
Genial. Super Team. Die Tauchbasis Dive Ocean wird sehr gut von Nausi geführt.   Die Tauchplätze bieten Abwechslung. Wir hatten Glück am Mantapoint, und noch größeres Glück Delfine während der Tauchgänge zu sehen.  Auf der Fahrt zu den Tauchplätzen hatten wir im Grunde immer Delfine. Einmal eine Schule von geschätzten 100 Tieren die das Boot begleiteten. Das war der absolute Wahnsinn. Danke an Nausi, Mario, Asif und Deloware! Ein großartiges Team!

Wetter:
Wir waren Anfang Oktober und hatten 2 Tage mit Regen. Kurze Schauer. Mehr nicht. Das Wetter war ansonsten wie man es sich wünscht. Heiß und trocken.

Tipps:
Unbedingt nachts an den Strand gehen und das fluoreszierende Plankton beobachten. Es ist faszinierend.  Bei der Biologin fragen wann Schildkröten schlüpfen. Es kommen regelmäßig Schildkröten zur Eiablage. Die normalen Beachbungalows hatten zur unserer Reisezeit (Oktober) einen sehr schönen Strand. Bungis 54-57  liegen toll.

Fazit:
Wir werden diese Insel wieder buchen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Einer unserer schönsten Urlaube auf den Malediven!

Athuruga Mai 2013 – Malediven

Anreise:

Mit Emirates ab Frankfurt via Dubai. Es war unser 4ter Flug mit Emirates und wir waren wieder mehr als zufrieden. Die Flüge sind kurzweilig und unterhaltsam. Das Entertainment „ICE“ bietet die aktuellsten Filme. Das Essen ist in Ordnung, und der Service auch.

Landung in Male. Diesmal gab es im Flieger keine Einreisekarten, die mussten wir vor der Passkontrolle ausfüllen. Alles in allem waren wir in 30 Minuten durch.  Der Flughafen wurde seit unserem letzten Besuch in 20 12 etwas umgebaut, und schien mir deutlich übersichtlicher. Der Bereich der Reiseveranstalter wurde übersichtlicher gestaltet. Der Übergepäckpreis am Wasserflugzeugschalter war 3 $ per Kilo. Leider mussten wir diesmal 2 Stunden auf das Wasserflugzeug warten.

Die Insel:

Da wir 2011 schon auf Athuruga waren, haben wir einen guten Vergleich. Im Grunde hat sich nichts geändert. Uns sind auch gleich viele bekannte Gesichter aufgefallen.  Die Insel ist immer noch wunderschön. Sie hat einen schönen Strand und sieht wie das klassische Spiegelei aus. In ca. 10 Minuten ist sie zu umrunden. Alles ist in gutem Zustand, und wird täglich gepflegt. Wir hatten ein winziges Problem mit der Klimaanlage, und dem Ventilator. Das wurde sofort beseitigt. Auch konnten wir problemlos den Bungalow wechseln. Die Betreuung fanden wir gut. Eine deutsche Hautpansprechpartnerin, und deutsch eine deutsche Gästebetreuerin waren vor Ort. Es ist eine Barfußinsel „no news, no shoes“. Morgens gibt es die „Inselzeitung“.

Die Bungalows:

Die Ausstattung ist einfach, aber ansprechend. 2 große Schränke und Ablagemöglichkeiten sind vorhanden. Das offene Bad hat ein Doppelwaschbecken, und war immer sehr sauber. Insgesamt war das Zimmer sehr sauber. Das Bett fand ich sehr bequem. Wir hatten die 27. Ein Doppelbungalow mit Schatten, schönem Strandabschnitt und schöner „Badewanne“ davor. Den würde wir wieder nehmen.

Das Essen:

In 2011 waren wir vom Essen etwas enttäuscht. Dafür wurden wir diesmal belohnt. Das Essen hat uns durchweg sehr gut geschmeckt. Insbesondere der Grill, und die Pasta-Station waren für uns ein Highlight. Die Weinauswahl hat mich überrascht, nicht wie oft üblich nur ein Hauswein, nein, man hat eine ordentliche Auswahl. Das Frühstück fanden wir auch gut. Eier werden frisch zubereitet, frische Säfte und das übliche halt. Sogar ein Glas Nutella war vorhanden.

Die Bar:

Da die Insel sehr klein ist, gibt es nur eine Bar. Wenn alle Gäste da sind, und es regnet, wird es von den Sitzplätzen schon etwas eng. Wir haben aber immer einen Platz gefunden. Nach dem Essen war eigentlich immer Platz. Die Getränke sind gut, auch die Cocktails schmecken. Es gibt viele internationale Getränke, wir waren überrascht, ich bekam sogar meinen heißgeliebten Aperol Sprizz, und Averna J Es gibt sehr guten Espresso, Cappuccino,…alles im AI drin.

Der Service:

Wir hatten Glück mit unserem Tischkellner. Er war sich super um uns gekümmert. In der Bar war der Service oft etwas schleppend. Ab 22 Uhr ging meist gar nichts mehr. Die Kellner standen hinter der Bar und man hatte den Eindruck, dass sie fast wollten, dass wir nichts mehr bestellen. Das fanden wir schade, und für eine Insel in dem Preissegment auch nicht angebracht.

Das AI:

Super! Alles drin, drum und dran. Bei uns sind keine Wünsche offen geblieben. Die Minibar wird nach Wunsch bestückt. Es werden alle Getränke gemischt die man will. Die Getränkeauswahl top. Die Wäscherei ist enthalten, als auch der Arzt. Für mich das bisher beste AI. Zum Abschied bekamen wir noch eine Flasche Prosecco aufs Zimmer.

Spa:

Wir hatten eine sehr schöne Massage. Die Preise fand ich aber im Vergleich mit anderen Spa´s auf den Malediven eher teuer.

Das Wetter:

Wir hatten alles. Sonne, Regen, Sturm, Bewölkung. Im Schnitt würde ich sagen, das wir diesmal den schlechtesten Mai erwischt haben. Das Wetter war aber insgesamt auf den Malediven diesmal durchwachsen. Da es uns auch bei Regen gefällt war es für uns kein Mango.

Und nun das Wichtigste zum Schluss – Das Tauchen!

Top Tauchgebiet, Top Tauchplätze, wir haben im Grunde alles gesehen was die Malediven zu bieten haben. Tauchplätze für alle Schwierigkeitsgrade. Idive sind eine super Tauchbasis. Der Service exzellent. Man muss sich um nichts kümmern, nur aufrödeln und tauchen. So wie es im Urlaub sein soll. Auf dem Dhoni gibt es Getränke und die obligatorische Kokosnuss. Die Jungs an Bord sind spitze. Die Tauchguides top. Die Tauchpreise sind auch etwas moderater als in 2011. Wir fanden es super, und werden sicher wiederkommen!

 

 

Malediven Insel Kuramathi Mai 2012

Kuramathi ist eine wunderbare Insel. Wir hatten einen traumhaften Urlaub. Es war unser 7.ter Besuch auf den Malediven, nach Reethi, Makunundu, Thudufushi, Meeru, Vilamendhoo und Athuruga. Im Vergleich ist Kuramathi eher groß. Was wir aber überhaupt nicht als Nachteil empfunden haben. Auf die Insel wollen wir nicht näher eingehen, dazu wurde schon genug in den bekannten Bewertungsportalen geschrieben. Fragen beantworten wir natürlich sehr gerne.

Tauchen:

Kuramathi liegt im Rasdhoo Atoll. Ein kleines Atoll. Getaucht wird mit den Rasdhoo Divers. Die Basis ist gut organsiert, die Guides sind nett, die Bootscrew gibt sich alle Mühe. Da wir mit eigener Ausrüstung tauchen, können wir nichts über die Leihausrüstung sagen, hat aber einen guten Eindruck gemacht. Es gibt 2 Ausfahren pro Tag, und es werden Safaris ins nahe Ari-Atoll angeboten. Der Hammerhai-Spot wird unregelmäßig angefahren. Wir hatten leider Pech, und haben keine gesehen.  Die Preise sind moderat.

Die Tauchplätze sind schön, aber leider nicht sehr abwechslungsreich, da das Atoll sehr klein ist. Es werden immer wieder die gleichen Tauchplätze angefahren, was wir nach einer Weile langweilig fanden. Die Plätze sind alle sehr einfach zu betauchen. Geringe Tiefen, kaum Strömung. Der Fischreichtum ist sehr schön. Es gibt alles zu sehen, was das Taucherherz begehrt. Die Korallenbleiche hat hier leider zugeschlagen, und die Farben haben gelitten.

Wir waren im Mai und hatten Pech mit der Sicht. Es war auch noch zu der Zeit ein sehr starker Vollmond der Unmengen von Plankton nach oben gezogen hat. Deshalb sind die Bilder auch leider nicht so gut geworden. Hier eine kleine Auswahl:

Bilder Kuramathi

Fragen zum Tauchen, zur Insel beantworten wir gerne. Einfach mailen: kugelfisch(ät)marion-moser(punkt)de

Fazit: Gerne wieder. Schöne Tauchplätze. Entspanntes Tauchen. Wenig Thrill 🙂 Viele Critter. Perfekt zum Fotografieren, und einfach Spaß am Tauchen haben!

Malediven Juni 2011 – Athuruga

Athuruga

Athuruga ist eine wunderschöne, kleine Insel im Ari-Atoll. Sie  bietet ein tolles „AI“-Konzept. Uns hat die Insel sehr gut gefallen. Das Essen hätte etwas Abwechslungsreicher sein können. Es war doch teilweise etwas einfallslos. Die Bungalows sind sehr schön und gut ausgestattet. Die Insel hat ihren ursprünglichen Charme behalten und hat einen sehr schönen Flair. Wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Das Tauchen hat Spaß gemacht. Die Diveguides haben professionell gearbeitet. Es waren überwiegend Italiener dort, da die Insel, als auch die Basis, unter italienischer Leitung steht. Die Tauchplätze sind abwechslungsreich. Das Vergnügen wurde etwas durch die Preise getrübt. Wir fanden die Tauchpreise zu hoch. Im Vergleich zu anderen Inseln, war der Service nicht anders. Im Gegenteil, wir haben schon besseren Service erlebt.

Wir würden ohne zu zögern wieder buchen, einzig die etwas hohen Tauchpreise schrecken uns ab.

Zu Fragen zur Insel und zum Tauchen, einfach Mailen, oder hier kommentieren. Wir versuchen, so bald als möglich zu antworten

Hier ein paar Bilder unseres Tauchurlaubes auf Athuruga.

http://www.photoshopshowcase.com/ViewFlashMedia.aspx?AID=350380&AT=3